Katja Schweighofer

Bastienne Krämer

Tel.: 02268-9094787

Mobil: 0177-3430760

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Zu meiner Person

 

 

Hunde haben mich von Kindheit an über große Zeiträume begleitet

und unglaublich fasziniert.

 

Als ich endlich meinen eigenen Hund halten konnte,

 merkte ich schnell, dass man einen guten und

 stabilen Kontakt zum Hund nicht mal eben aus der

 Westentasche zaubert. Schnell tauchten durch

 Unwissenheit die einen oder anderen Probleme auf.

 Also fing ich an mich intensiv dem Thema Hund und

 der Beziehung Mensch und Hund zu widmen. Dazu

 gehörte und gehören das Lesen von Fachbüchern,

 sowie der Besuch von unterschiedlichen

 Hundeschulen und Vereine. Oft traf ich dabei auf sehr

 gute Trainer. Der regelmäßige Austausch mit Ihnen ist

 mir sehr wichtig und ich lasse mir gerne von ihnen

beim Training mit meinen Hunden auf die Finger schauen. (So wie z. B. ein guter

Reiter auch regelmäßig seine Körperhaltung usw. korrigieren lässt.)

Je mehr ich mich mit Hunden beschäftige, desto größer wird für mich ihre Faszination

Die intensive Wahrnehmung ihrer Umwelt, die direkte Verknüpfung von Reizen mit

ihrem Verhalten und ihre Anpassungsfähigkeit in unsere moderne Gesellschaft

wecken bei mir ständig neues Interesse.

Somit besuche ich auch sehr gerne Fachlehrgänge mit bekannten Referenten um

meinen Einblick in diese Welt stetig zu erweitern. Ein besonderes Highlight ist das

international Symposium of Canis in Bergisch Gladbach. An dieser Stelle ein

herzliches Danke an die Organisatoren und Dozenten für die enorme Arbeit, die tollen

Vorträge aber auch für die angenehme Atmosphäre, die einen guten und produktiven

gedanklichen Austausch zwischen den "Alten Hasen" und den "Neustartern"

ermöglicht. Hier werden so manch fruchtbare Kontakte geknüpft, die auch heute noch

gepflegt werden. In diesem Jahr freue ich mich schon wieder auf das große

Septemberseminar der Gesellschaft für Haustierforschung.

 

Ich selber halte vier Hunde

Dieser Satz stimmt leider nicht mehr. Nico, meinen Golden Retriever, habe ich Ende

2002 einschläfern lassen müssen. Trotzdem ist er immer irgendwie noch da - Deshalb

bleibt er auch auf dieser Seite. So traurig der Gang zum Tierarzt aus diesem Anlass

auch ist, so wunderbar war aber auch die Möglichkeit, sich in Ruhe von ihm

verabschieden zu können. Zwei meiner engsten Freundinnen hatten zufällig von

einer Fahrt zur Tierklinik erfahren. Als ich mit Nico dort ankam, standen beide zu

meiner Verwunderung bereits vor der Klinik und warteten auf uns. So waren alle

wichtigen Bezugspersonen von Nico auch auf seinem letzten Gang dabei.

Er war immer der ruhige Part in meinem Rudel und ein großer Genießer von

Ganzkörperstreicheleinheiten.
 


Am 15.09.2005 musste meine Luzi (Irischer Wolfshund/Schäferhund/Terrier)

schweren Herzens eingeschläfert werden. Es war der schrecklichste Abschied, den

ich je bei einem meiner Hunde erleben musste. Bis zum letzten Gang zum Tierarzt

hatte sie einen ungebrochenen Lebenswillen. Sie wollte noch nicht gehen, vielleicht

auch, weil sie spürte, dass ich sie nicht gehen lassen konnte.

Doch die Prognose, dass sie innerhalb der nächsten Stunden oder Tage einen

Magendurchbruch erleiden würde und sie höllische Qualen ertragen müsste, zwang

uns zu dieser schweren Entscheidung gegen ihren Lebenswillen.

Vor ihrer Fahrt zum Tierarzt begrüßte sie noch freundlich jeden Bewohner und

Mitarbeiter unseres Hofes. Dann sprang sie ins Auto, ganz ohne Aufforderung.

Voller Vertrauen in mich und in den Arzt ging sie wie immer in das

 Behandlungszimmer. Sie schlief ruhig ein. Sie ruht jetzt auf

einem sonnigen Hügel unter einem alten Obstbaum.

Das hatte ich ihr in unserer letzten gemeinsam durchwachten Nacht versprochen.

Ich bin dankbar für die tiefe Freundschaft und für ihr Vertrauen, das sie mir bis zu

unserem letzten gemeinsamen schweren Gang nach fast elf Jahren geschenkt hat.

Als ausgesetzter Welpe von ca. 6 Wochen kam Luzi zu mir. Sie war in ihrem

Charakter eine ausgesprochen stabile und sichere Hündin und entwickelte sich

schnell zur Chefin meiner vier Hunde.
 

 

Mein jetziges Rudel sind:

Mein Mischlingsrüde Joschka. Er ist inzwischen 10 Jahre alt und ein einziges

Energiebündel. Joschka ist ein Mix aus allem was vier Pfoten hat und bellen kann.

Sein Beschäftigungsanspruch ist auch im Alter noch sehr hoch

und wenn die anderen schon entspannt auf ihren Decken liegen,

geht für ihn das Programm erst richtig los. Zu seinem

Lieblingsprogramm gehören Agility, eine Extrarunde mit dem Rad sowie das Suchen

von Gegenständen, die sein schusseliges Frauchen ständig irgendwo fallen lässt.
 


Meine Weiße Schäferhündin, sie heißt Sally, ist 7 Jahre alt und hat ein

ausgesprochen fröhliches aber sehr sensibles Wesen. Gegenüber Joschka, der

schon mal ein energisches Wort braucht, findet ihre Erziehung fast wie an einem

seidenen Faden statt. Bei ihr ist die Körperhaltung und Stimmlage von ganz

besonderer Bedeutung. Allerdings ist auch bei so sensiblen Wesen die

Konsequenz in der Erziehung unerlässlich.

 

Eine weitere kleine weiße Schäferhündin mit dem Namen Lisa bereichert

unser Rudel. Auch genannt „Bonsai-Lieschen“, wegen ihrer

 zarten und eher kleinen Statur. Bei ihr täuscht allerdings ihre zarte äußere

 Erscheinung über ihre starken inneren Werte. Sie hat ein ausgesprochen

 selbstsicheres, zielorientiertes und „pfiffiges Wesen“. Mit einem knappen Jahr hat sie

 bereits beide Althunde schon fest im Blick, weiß jede Situation geschickt für sich zu

 nutzen. Sie lernt gerne und schnell, kann aber auch mit unglaublich unschuldigen

 Augen gnadenlos stur sein. Ihre ausgesprochene Raffinesse in ihrem

 Verhaltensrepotior hat mich schon oft herzhaft lachen lassen. Bei ihr heißt es, sehr

 aufmerksam sein, um ihr nicht auf den Leim zu gehen.
 

Abschied von Lisa

Meine kleine Lisa hat sich am 06.09.2010 verabschiedet. Es wurde uns nur eine

unglaublich kurze gemeinsame Zeit von drei Jahren gegönnt. Drei wunderschöne Jahre

mit einer fröhlichen, unglaublich zielstrebigen und lebensintensiven Charakterhündin.

Sie brachte mich mit ihrer Schlitzohrigkeit, ihre Ziele zu erreichen immer wieder zum

lachen. Meine beiden alten Hunde hatte sie schnell im Griff. Sie war absolut kein

Kuschelhund, aber für jedes Abenteuer oder gemeinsames Arbeiten zu jeder Zeit

bereit. Ihre Augen strahlten und ihr ganzes Gesicht lachte. Ein versteckter Tumor in

der Milz ließ sie eine Operation an der Wirbelsäule nicht überstehen. Obwohl mir

gerade in den letzten Wochen ihre Gesundheit große Sorgen bereitete, kam ihr Tod

durch den Milztumor so plötzlich wie ein Schuss von hinten in den Rücken. Ich hatte

gerade wieder Hoffnung geschöpft, nachdem der Verdacht auf einen Knochentumor

ausgeschlossen wurde.

 

Wenn die Tränen sich in Erinnerungen wandeln, ist es das schönste,

was einem bleibt.     Danke Lisa.

 

 

© FamilyDog, Kürten.

 

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Hier ein kleiner Artikel zum

Thema Hundeerziehung,

den ich für die Regio Go

geschrieben habe.

 

           

 

Bastienne Krämer.

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